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bewegung und leistung von anfang an

 

Schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts sammelte A.W. Bobe im elterlichen Baugeschäft mit angeschlossenem Baustoffhandel Erfahrungen und die Erkenntnis, wie wichtig pünktliche Transportleistungen sind.

 

um 1925: Der erste Mitarbeiter der Firma A.W. Bobe, Herr Willy Sundermann, damals noch für die elterliche Firma beim Transport von Zementsäcken, die alle per Hand auf- und abgeladen werden mußten.

 

1925: Willy Sundermann, der erste BOBE Mitarbeiter

 

1936 war es dann soweit: Der Fuhrpark wächst und BOBE-SYLBACH wurde schnell in ganz Deutschland ein Begriff! Wenige Jahre danach : Ein BOBE-Lkw am Frankfurter Kreuz, schwer in Fahrt mit Produkten der heimischen Wirtschaft.

 

1936: Ein BOBE-Lkw am Frankfurter Kreuz

 

Berlin, München und die sächsischen Metropolen waren das Ziel der BOBE-Lkw, bis die Kriegswirren der Entwicklung Einhalt geboten. Die Fahrer wurden -teilweise mit Fahrzeug- zum Kriegsdienst eingezogen. Unmittelbar nach dem Krieg fand BOBE schnell wieder Anschluß und es herrschte eine gute Auftragslage. Die Firma wurde schnell durch Zukäufe von Kollegenfirmen in Hamburg, Dortmund und Nürnberg vergrößert. Ermuntert durch die gute Geschäftsentwicklung, zeigte sich A.W. Bobe in den Folgejahren allen technischen Neuerungen gegenüber aufgeschlossen. Zement wurde überall gebraucht und die ersten Fetigbetonwerke hatten großen Bedarf an Silozement. Wieder erkannte das Unternehmen die große Chance und kaufte - damals ein Wagnis - die erforderlichen Silozementkessel.

Unser Foto zeigt Bobe's erste einheitliche Zement-Silo-Flotte im Jahre 1961, damals wohl fuehrend weit und breit, mit BUESSING-Zugmaschinen und SPITZER-Kesseln.

 

1961: Die Zementsiloflotte 1961: Die Zementsiloflotte

 

1982 Das alte BOBE Betriebsgelände in Bad Salzuflen-Sylbach.

 

1982: Das alte BOBE Gelände

 

27. Juni 1983 Der Firmengründer August Wilhelm Bobe starb im Alter von 81 Jahren. Sein Nachfolger wurde Herbert Overbeck.

 

1983: Firmengründer August Wilhelm Bobe 1983: Nachfolger Herbert Overbeck

 

4. Mai 1986 Herbert Overbeck nimmt in der Jubiläumsveranstaltung "Im Löwen" zu Sylbach aus Anlass des 50. Geschäftsjubiläums die Ehrenurkunde der IHK von Vizepräsident C.H. Reiche und Hauptgeschäftsführer Niederstein für alle Mitarbeiter entgegen.

 

1986: 50. Geschäftsjubiläum

 

1986 Betriebsanlage in Sylbach renoviert- Fuhrpark erneuert und vergrößert- Ergebnis: Es fehlt Platz an allen Ecken und Enden!

 

1986: Betriebsanlage in Sylbach

 

10. Juli 1987 Neue Betriebsanlage in Bad Salzuflen-Holzhausen: Richtfest

 

1987: Richtfest in Bad Salzuflen-Holzhausen

 

Jahreswende 1987 / 88 Der Bauabschnitt I ist fertig!

 

1987/88: Bauabschnitt I ist fertig

 

1994 Der BOBE-Fuhrpark ist inzwischen stark gewachsen! Über 120 Einheiten müssen jede Woche gewaschen werden, ein hoher Kostenfaktor. Die Kunden dürfen mit Recht sauberes Equipment verlangen. Also wird die Waschanlage gebaut, um lange Wartezeiten und Kosten an fremden Waschanlagen einzusparen und jederzeit flexibel reagieren zu können. Natürlich ausgestattet mit modernsten Abwasserbehandlungsanlagen.

 

1994: Eine moderne Waschanlage wird gebaut

 

1997 Schon wieder neue Investitionen in technische Neuerungen, die weiteres Wachstum für BOBE erwarten lassen, zum Wohle der heimischen Wirtschaft.

 

1997: Willy Sundermann, der erste BOBE Mitarbeiter 1997: BOBE wächst weiter

 

2000 Genauso, wie BOBE, übrigends eine lupenreine Familiengesellschaft, dem technischen Fortschritt überaus engagiert verbunden ist, hat man rechtzeitig, aber auch erfolgreich das Generationsproblem der Nachfolge gelöst: Die junge Garde der Familie ist bereits seit Jahren in der Geschäftsführung tätig und bestens vorbereitet, die Firma trotz aller gegenwärtigen Wirren in der Wirtschaft sicher in das nächste Jahrtausend zu führen.

 

2000: Mit Carsten Overbeck startet die neue Generation 2000: Mit Thorsten Wind startet die neue Generation

 

2005 : Gründung Zweigndl. Minden. Der Containerverkehr soll sich bis 2015 verdoppeln. Dieses positive Wachstum veranlasst Bobe dazu, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Im Mai 2005 wird ein weiterer Standort in Minden eröffnet. Von hier aus soll die günstige Anbindung zu den Wasserstrassen Weser und Mittellandkanal genutzt werden, um die eh schon überfüllten Autobahnen auf dem Wasserwege zu entlasten. In kürzester Zeit werden Kooperationen zum Verkehrsträger Binnenschiff und Bahn ausgearbeitet, die einen regelmäßigen Verkehr mit wöchentlichen Abfahrten von und zu den Deutschen Seehäfen garantieren. Allein im ersten Jahr konnten allein über 15.000 Container über diese trimodalen Verkehrswege zusätzlich transportiert werden. In 2007 waren es schon 30.000 Container.

 

2005: Start der neuen Niederlassung im Mindener Contaienrhafen 2005: Start der neuen Niederlassung im Mindener Contaienrhafen

 

2006 : Im Januar 2006 wurde die neue Logistikhalle mit gesamt 6000 qm fertiggestellt. Für Bobe ein wichtiger Meilenstein in Richtung Kontraktlogistik.

 

2006: Die neue 6000m2 Logistikhalle

 

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